LASK – Altach

Wie es sich für fromme Bürger gehört, fand man sich sonntags in altbekanntem Gebetszirkel zusammen.

Nach der unverdienten Niederlage in Wien, sollte die LASK-Seele an diesem Tag Genugtuung erfahren. Der Störfaktor aus Vorarlberg wollte dies naturgemäß verhindern. Die Spielansetzung für das Gegenüber natürlich eine glückliche Fügung der Geschichte, scheint die Stahlstadt doch die ideale Vorbereitung auf den Nahen Osten zu sein.

Vieles klappte an diesem Tag ganz gut aber nichts perfekt. Der Siegesschrei lag einem nicht nur einmal auf den Lippen, weiter kam er aber nie. Auch der Support ganz nett, so richtig sprang der Funke jedoch nur selten über. Dann aber brannten Block und Mannschaft unisono. In der momentanen Situation schien die Intensität aber trotzdem unangemessen. Alles zusammen kann man zwar nicht unzufrieden sein, es bleibt aber das Gefühl, nicht das Optimum erreicht zu haben.

Am Samstag ist es wieder an der Zeit, das volle Potential dieses größten aller Vereine abzurufen. Auf nach Hütteldorf!

Solo ASK!