Sturm Graz – LASK

Nach Graz ging es an diesem Samstag also für eine stattliche Anzahl LASKla. 

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Gab es in der Vergangenheit hier meist nichts zu holen, so schien diesmal alles anders. Selten war es gesehen, dass die Athletiker das Gegenüber an diesem Ort so an die Wand spielten und an die Wand stellten. Der Auswärtssektor hätte zur Halbzeit schon mehrere Male in Jubel ausbrechen müssen, durfte er aber nicht. Der Rest ist Geschichte und am Ende steht man mit leeren Händen da.  
 
Graz auswärts waren ja immer nette Fahrten – so auch heute. Im leiwandsten Auswärtssektor der Liga wurde der heilige Verein gebührend zelebriert. Das gesamte schwarz-weiße Gesangsrepertoire wurde abgerufen und vom Großteil des Sektors beherzt mitgetragen. Das Gegenüber seinerseits stellte eine Zeit lang den Support ein. Die Gründe dafür offenbarten sich einem erst zu späterem Zeitpunkt – an dieser Stelle ein herzliches ACAB! 
Gerade in dieser Phase aber war das Liebenauer Stadion vollkommen vom Glanz des ASK vereinnahmt. Von den Rängen und auf dem Feld wurde den Grazern keine Luft zum Atmen gegeben. Das Zepter zu dieser Zeit gänzlich in unserer Hand. Bis zum Schluss beschwörte dann das mitgereiste Gesindel den überverdienten Sieg. Umso bitterer, dass es trotzdem nicht klappte. 
 
Kopf nach oben, weitermachen! Schon am Mittwoch geht’s gegen den WAC. 
Alle hin und alles geben! 
 
Solo ASK!