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LASK-AZ Alkmaar


Das Europacupmärchen geht weiter. Die Jungs vom Linzer ASK schreiben die Geschichtsbücher neu.

An diesem Tag konnte wie so oft in der jüngeren Vergangenheit Klubgeschichte geschrieben werden. Träumte man bis vor Kurzem von einem Europacupspiel, war es allein in dieser Saison bereits das zwölfte. Unfassbar.

Anlässlich dieses Spiels verteilte man am ganzen Stehplatz Zettel mit Vereins- und Stadtwappen, was ein nettes Intro zum Einlaufen der Mannschaften ergab. Ambitioniert versuchte man die Mannen auf dem Feld zu pushen. Dies gelang phasenweise recht gut, blieb aber im Vergleich zu vorherigen Europacupheimspielen unter dem Gewohnten. Schade. Der Anspruch an sich selbst ist ein höherer.

Auf dem Schlachtfeld repräsentierten die Götter in Schwarz-Weiß unsere Farben mehr als würdig. Galt man vor dem Duell mit AZ wie bereits mehrmals in dieser Europacupsaison als krasser Außenseiter, strafte man die Skeptiker wiedermal Lügen. Abgeklärt und abgebrüht zog man sein Spiel durch und sorgte unmittelbar vor und nach dem Pausentee für schlussendlich doch klare Verhältnisse. Marko Raguz!

Aufgrund der konstant geilen Leistungen, gehen einem langsam die Superlative aus. Der Duden wird studiert, ein paar Adjektive bleiben noch übrig. Bis zum Finale wird’s aber knapp.

Nächstes Opfer am Weg zum Europacuptitel ist ein Verein namens Manchester United. Nie gehört. Nie gesehen. Schenkt man dem Internet Glauben ist dies ein 1878 gegründeter englischer Fußballverein aus Old Trafford. Aha.
SOLO ASK!



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